Über Mich

Über mich - und was mich leitet

Seit vielen Jahren arbeite ich als Supervisorin für Psychotherapie - im ambulanten und stationären Rahmen, im Einzel- und Gruppensetting, in der Supervision und Master-Supervision.

Im Mittelpunkt steht für mich,  diese nicht nur auf  Methode und Technik zu reduzieren, sondern  aus dem Blickwinkel von Beziehung und Prozess zu betrachten.. 

Supervision und Master-Supervision gewinnen an Kraft,  wenn sie als  Entwicklungsraum  gestaltet werden. Dies geschieht nicht nur durch Methoden,  Skills und Technik, sondern vor allem durch Beziehung, Resonanz und innere Haltung. Die wissenschaftlichen Grundlagen verbinde ich mit einer praxisnahen und  erfahrungsorientierten Arbeitsweise.  Dabei bringe ich meine fachliche Kompetenz ein und meine reichhaltige  Erfahrung in verschiedenen psychotherapeutischen und supervisorischen Kontexten.

Universitäre Ausbildung

Ich habe Psychologie studiert (Diplom), danach Promotion zum Dr. phil. 

An der Universität war ich mit Forschung und Lehre  als wissenschaftliche Assistentin im Schwerpunkt Entwicklungspsychologie befasst. Die Förderung  von Selbstwahrnehmung und Beziehungsfähigkeit  war von Anfang an mein Thema, insbesondere die Frage, wie diese in Gruppen angeregt und entwickelt werden können. 

Ausbildungen in Psychotherapie 

Diese Fragen führten mich zur Psychotherapie. Auf diesem Interesse gründeten sich meine - abgeschlossenen - Ausbildungen in Personzentrierter Psychotherapie, Verhaltenstherapie und Psychoanalyse.

Psychotherapeutische Tätigkeiten 

Ich bin seit vielen Jahren approbiert als psychologische Psychotherapeutin. Nach langer Tätigkeit  als Leitende Psychologin einer psychosomatischen Klinik bin ich seit Jahren als Vertragspsychotherapeutin in einer psychotherapeutischen Gemeinschaftspraxis tätig. 

Während  der Klinikzeit  entwickelte ich Therapieprogramme für Einzel- und Gruppentherapie, z. B. bei Persönlichkeitsstörungen oder pathologischem Computer-/Internet-Gebrauch. Darüber hinaus leitete ich  mehrjährige  klinische Forschungsprojekte, publizierte kontinuierlich Fachbeiträge in Bücher und Zeitschriften und gestaltete zahlreiche  Seminare und Vorträge, v.a. zu den Themen psychische Störungen in der Arbeitswelt, Persönlichkeitsstörungen, pathologisches Glücksspielen, pathologischer Computer-/Internet-Gebrauch, sowie emotionsaktivierende Methoden. Außerdem war ich als Traumatherapeutin in der Trauma-Ambulanz der Klinik tätig. 

Supervisorische Tätigkeiten 

In meiner Klinikzeit  war  ich mit vielfältigen supervisorischen Aufgaben betraut  in der fachlichen Anleitung der psychotherapeutischen Tätigkeit der psychologischen und ärztlichen Teams. 

Meine supervisorische Qualifikation ist seit langem durch mehrere Ausbildungsinstitute, die zuständige Kassenärztliche Vereinigung und  Psychotherapeutenkammer anerkannt: ich bin entsprechend seit vielen Jahren  als  Supervisorin tätig in Verhaltenstherapie bzw. tiefenpsychologisch fundierter Therapie im Einzel- und Gruppensetting. Genauso lange arbeite ich als Selbsterfahrungsleiterin bzw. Lehrtherapeutin in beiden Therapieschulen. 

Im Rahmen meiner Dozenturen habe ich über Jahre hinweg  viele Seminare  an verschiedenen Ausbildungsinstituten gehalten, auch im Ausland. 

Meine zentralen Themen: Ausbildung zur Supervisorin/zum Supervisor, Erwerb der Fachkunde Gruppentherapie,  Soziale Kompetenzentwicklung, Persönlichkeitsstörungen, Ressourcenaktivierung,  Pathologischer Computer-/Internet-Gebrauch,  Psychotherapie bei älteren Menschen. 

Als externe Supervisorin war ich  in unterschiedlichen Kliniken, Gesundheits- und Versorgungseinrichtungen tätig. 

In den letzten Jahren habe ich, zusammen mit Dr. Ernst Kern,  meinen Fokus auf die Entwicklung eines integrativen Supervisionsansatzes  gelegt, in Master-Supervision und Supervision im Einzel und in Gruppen, sowohl in der Einzel- als auch in der Gruppentherapie. Weitere Information dazu: s. Seite Supervision

Fortbildungen

Meine fachliche Entwicklung wurde auf dem Boden  der Psychotherapie-Ausbildungen durch mehrere modular aufgebaute Fortbildungen begleitet. Dazu gehören   die EMDR-Ausbildung, die Fortbildung in mentalisierungsgestützter Verhaltenstherapie und eine mehrjährige Fortbildung in Darstellendem Spiel und sprecherischer Gestaltung mit Schwerpunkt auf Körperwahrnehmung, Stimme und emotionalem Ausdruck.